Audio, November 2001

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Elvis Costello kredenzt seine Klassiker mit reichlich Zugaben

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Der Intelligenzbolzen unter den Popmusikem präsentiert etliche seiner Alben neu und mit je einer Bonus-CD: Sie alle zeigen Elvis Costello wurde zwar nie der Starfür Millionen (da er zu anspruchsvoll und zu kompromisslos war), doch seine Songs haben Charakter und Charme Bestes Beispiel ist Spike Costellos Einstand bei Warner. Der Longplayer von 1989, mit Gästen wie Paul McCartney, der Dirty Duzen Brass Band oder Gitanero Marc Ribot, mit schönen Pianoläufen, funky Touch, 50er-Flair und dem Hit „Veronica", bietet 17 (!) Extra-Tracks -überwiegend Demos mit teils super-ben Pdternativ-Versionen; neue Uner Notes von Costello persönlich gibts als weitere Zugabe (5/3-4)*. Bei dem 96erAlbum All This Useless Beauty (Rhino-TIS/Warner 8122-74284-2; 2 CDs; 4/3-4)* finden sich unter den 17 Bonus-Stücken eine Song-Version mit Brian Eno („My Dark Life") oder gar ein Tricky-Remix („Distorted Angel". Je zwei Stunden la Musik! Beim 77er Debüt My Aim Is True (Edsel/Edel Contraire Manus 101,2 CDs, 4/2-3) verströmte der Rombällen-Rocker noch rau-ritzigen New Wave-Charme mit schrammeligen Melodien, und mit „Alison° berührte er die Seele: die 13 Zugaben changieren zwischen rumpelndem Who-lmttat („No Action") und countryesken Honky-Tonk-Solo-Demos. cb/cd

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Audio, November 2001


Audio reviews the Rhino reissue of Spike.

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Clipping.

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