Spex, October 1986

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Spex

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Blood & Chocolate

Elvis Costello

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Diedrich Diederichsen

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Ewiges Rätsel Elvis Costello: Ist er Woody Allen oder Leo Trotzki? Jack Lemmon, Jean Luc Godard oder Lennon? Der Mann, der auf unerträgliche Weise ALLES RICHTIG macht, oder einfach ein Guter? Und vor allem: was macht man mit einer soundsovielten LP, die vor KÖNNEN nur so strotzt? Und sich dumme Witze — Credits in Esperanto — leistet, gegen die man wirklich nichts haben kann. Die irgendwo zwischen den schönsten Momenten der Beatles und der Graham Bond Organisation (oder meine ich Zoot Money's Big Roll Band?) os-zil-lieren-de Musik ist fast unangreifbar, obwohl sie nicht einen neuen Bewußtseinsstand oder eine plötzliche Reife spiegelt. Er hätte auch nach der sechsten oder siebten LP Schluß machen können und wäre genauso in die Musikgeschichte eingegangen wie mit 13 LPs. Aber eben gerade nicht: Diese Qualität, dieser einfach nicht eintretende Verfall, dieses Beharren — freuen wir uns daran! (wie wir uns an Godard freuen, mit dem Costello übrigens nur das äußere Erscheinungsbild, als Beobachter bei der vorletzten Pogues-Tour gemeinsam hat). So intim und schlau, aber doch fein und verroht


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Spex, October 1986


Diedrich Diederichsen reviews Blood & Chocolate.

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Clipping.

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Cover.

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